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Alle Umschlagsprozesse sind müßige Prozeduren bei denen der Mensch oder das Transportgut zum stehen kommt. Sie sind Synonyme für Parkplatz, Stau, Umsteigen, Wartehalle  und Containerlagerplatz.  Es sollte durchaus möglich sein, dies in der Zukunft zu vermeiden.

Wie kommt also der multirapid von der Straße auf die Magnetbahn ?
Sollte man diese Reise zuvor erst buchen? Wird es Stau geben vor dem Fahrbahnwechsel?
Muss man einen Fahrplan beachten, weil man sich die Strecke mit anderen Verkehrsmitteln verschiedener Geschwindigkeiten teilt?

 Ein Terminal ist unter anderem eine Verbindungsstelle zwischen zwei Transportsystemen  - so z.B. zwischen Eisenbahn und Schiff.  

 Um diese, so aufwendigen und zeitintensiven Umschlagsprozesse nicht nur zu minimieren, sondern sie völlig abzuschaffen ist für den   multirapid

ein dynamisches Terminal erforderlich.

Da sich die Räder für den konventionellen Straßenbetrieb an der Unterseite des Multirapid befinden und die Magnetbahnführung an der Oberseite, sind die Voraussetzungen geschaffen, während der Fahrt von der Straße auf eine magnetisch betriebene Schnellbahnstrecke von bis zu 500 km/h zu wechseln.

Bei diesem dynamischen Terminal sind ähnlich wie bei der heutigen Autobahn entsprechend lange Brems- und Beschleunigungsstrecken vorzusehen, um einen zweistufigen Wechsel auf die Hauptstrecke zu ermöglichen. Vorstellbar sind dabei folgende Geschwindigkeiten:

Straße:                                                    60 Km/h

Brems- und Beschleunigungsstrecke: 60 bis 300 Km/h

Hauptstrecke:                               300 bis 500 Km/h

Durch entsprechende, räumliche Annäherung von Straße und Magnettrasse ergibt sich die Möglichkeit, unterstützt durch entsprechende Steuersysteme, dass sich das Fahrzeug an die Magnetstraße heran tastet und bei Kontakt,
angezogen  wird,  von  der Fahrbahn abhebt, und mit  entsprechender Beschleunigung   auf die    Hauptstrecke einschwenkt.

 

 

 

 

 

 

 

Welche Abstände zulässig, welche Rampen notwendig und welche technischen Details erforderlich sind, um die einzelnen Komponenten so sicher wie möglich zu gestalten, soll an dieser Stelle unberücksichtigt bleiben, da die exakte Ausarbeitung des Gesamtkonzeptes nicht die  Aufgabe einer  Einzelperson sein  kann und einer umfangreicheren Forschungsarbeit bedarf.

Die gezeigten Skizzen sollen nur das Prinzip verdeutlichen, um den dazu erforderlichen Experten den Weg zu ebnen.

Für die elektronische Steuerung dieser autonomen Transporteinheiten, damit das Fahrzeug ohne Studium diverser Landkarten sicher sein Ziel erreicht, gibt es bereits umfangreiche Lösungsvorschläge. Von GPS, Internetprotokollen (z.B. TCP-IP), dezentralen Agentensystemen, Prozessmanagement bis hin zu interaktiven Kommunikationsstrategien gibt es schon sehr reichliche und tiefgründige Überlegungen, welche nicht noch einmal neu erfunden werden müssen. *(2) Viel interessanter wäre deshalb, wie sich diese neue Technik in die Landschaft einfügen müsste.

weiter:                                            (* siehe Quellenverzeichnis)

Entschuldigung für die grausame Grafik - wer kann mir helfen?

 

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Stand: 07.01.12